Olaf Ogernase

 

Gitarre, Gsang und Dudelsack

 

 

In einem eisig kalten Winter erblickte einst ein kleiner grüner Oger in einer Höhle nahe des Meißner Waldes das Licht der Welt. Dem Kleinen machte es Spaß durch den Dreck zu robben und mit den Würmern zu spielen. Mit den Jahren wurde er dann zunehmend intelligenter und wurde dem Leben im Wald bald überdrüssig. Er packte seine Sachen und machte sich auf zu einem Medicus, denn wenn er in der Welt der Menschen leben wollte, konnte er nicht so grünlich daher kommen.

 

Der Medicus, der nebenbei auch noch etwas Magie beherrschte, braute in einem großen Kessel einen mächtigen Trank, in den der Oger ganz hinein stieg und als er zwei Stunden geköchelt hatte, stieg er heraus, gut aussehend und nicht mehr grün. 

 

Der Oger dachte sich „Was tu ich jetzt?“. Er ging in ein Wirtshaus und trank da einige Bier. Dann bestellte er sich, da Oger nun mal unersättlich sind, ein ganzes Wildschwein. Als er dieses verspeist hatte, brach er sich vom Skelett einen großen Knochen ab, bohrte ein paar Löcher mit seinem Fingernagel hinein, und blies diese zufällig entstandene Knochenflöte. Der Klang war äußerst lieblich und lockte Leute und Weibsbilder an. Dies funktionierte so gut, da dachte sich der Oger: „Dies soll nun mein Tagesverdienst sein.“, er mochte nichts anderes mehr tun.

 

So lernte er beim örtlichen Pfarrer fleißig üben, denn er war der Einzige in der weiten Gegend, der Meister dieses Faches war. Irgendwann, noch in jungen Jahren, verlor er kurzzeitig den Bezug zur Musik, es musste ja auch andererlei Bildung her, damit er in der großen und harten Welt überleben konnte. So schloss er eine Schule mit der mittleren Reife ab. Während dieser Zeit lernte er das Spielen der Gitarre und verfiel der Punk Musik und schloss sich einer Band mit Namen „Bad Stuff“ an, in der auch der gute alte Grinchelius mit rockte.

 

Der Oger entwickelte sich prächtig. Irgendwann jedoch wurde er der Rockmusik überdrüssig und kaufte sich von einem Sackpfeifenbauer nahe Bautzen ein Instrument. Wieder dudelte und dudelte er und eines Tages wurden die Mannen der Musikgruppe „Exoriente“ auf ihn aufmerksam als er betrunken an einem Lagerfeuer saß und dennoch auf seinem Sack spielte. Ihnen gefiel, was sie hörten und so nahmen sie ihn mit.

 

Seitdem spielt und spielt der Oger auf Gitarre und Sack und auch sein Gesang kommt nicht zu kurz.

 

Olaf's Top 3

 

Bands:

  1. Schandmaul
  2. ASP
  3. Rammstein

 Alben:

  1. Schandmaul- Mit Leib und Seele
  2. ASP- Der Krabat Liederzyklus
  3. Rammstein- Reise, Reise

 Filme:

  1. Herr der Ringe Trilogie
  2. Inglorious Bastards
  3. Monthy Python- Das Leben des Bryan

 Bücher:

  1. Der kleine Hobbit
  2. Harry Potter (Alle)
  3. Carmilla die Vampirin

 Hobbies:

  1. Musik
  2. Lesen
  3. Konzerte

 Essen:

  1. Grützwurst mit Kartoffelbrei und Sauerkraut
  2. Gulasch vom Vater
  3. Zwiebelfleisch von Oma

 Trinken:

  1. Single Malt Scotch Whiskey
  2. Guiness
  3. Ginger Ale

Besondere Interessen:

  1. Familie
  2. Band
  3. Geschichte

 

Olaf 's Motto

„Lebe dein Leben, in vollen Zügen, solange es dir möglich ist.“

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© ExorienteBand edit by Thomas Reiche