Grinchelius die Geisel

 

Schlagzeuger und Motor der Band

 

Es war an einem lauen Sommertag, den 12.Juli des Jahres 1987, als der kleine Grinchelius als viertes Kind der Familie Geiselus das Licht der Welt erblickte. Die Jahre zogen ins Land, Schlumpflieder wurden fleißig gesungen, bis der schon etwas größere Grinchelius in seinem siebten Lebensjahr mit dem Spielen des Akkordeons begann (eine tolle Idee seiner Eltern). Und so haute er in den folgenden Jahren bis zu seinem 14. Lebensjahr fleißig in die Tasten und verzückte mit seinen Klängen so manch betagte Frau.

Eines Tages innerhalb des Jahres 2001 fragten seine Eltern, ob es denn in seinem Sinne wäre, ein anderes Instrument wie etwa Gitarre oder das Schlagwerk zu erlernen. Das entsprach natürlich genau den Vorstellungen des jugendlichen Grinchelius und so begann er mit Hilfe eines Lehrmeisters die Trommeln zu bearbeiten.

Im Schweiße seines Angesichts übte und übte und übte er fleißig. Vielerlei Musik verschiedener berühmt- berüchtigter Spielleute begleiteten dabei seinen Weg. Im Jahre 2004 mit nunmehr stolzen 17 Jahren beschloss der herangereifte Trommler, sich eine eigene Spielkapelle zu suchen. Nun mussten nur noch geeignete Spielleute her. Einen fand er in dem jungen Gitarrenquäler Michaelius von Auerswaldus.  Die beiden waren seit diesem Tage unzertrennliche beste Freunde und gründeten eine Band mit dem ansprechenden Namen „Durchfall“. Zur Komplettierung wurde noch ein dritter Mann zur Zwangsarbeit an der Bassgitarre in der Kapelle verdonnert. Nach einem Jahr beschloss man, den ansprechenden Namen „Durchfall“ in den noch ansprechenderen Namen „Bad Stuff“ umzuändern. Unter diesem Namen spielten sie bis 2013.

Bei ihrem ersten Auftritt 2006 (genau weiß der gealterte Grinchelius das nicht mehr, das harte Spielmannsleben fordert langsam seinen Tribut) im schönen sächsischen Naundorf lernten die Spielleute von „Bad Stuff“ die Spielkapelle „Kreative Krise“ kennen. Grinchelius war sehr angetan von den mystischen Klängen dieser Sagen umwobenen Band und so trat er im Jahre 2009, als der Platz am Schlagwerk innerhalb der Kapelle frei wurde, an die Spielleute heran und zwang sie unter schlimmsten Folterdrohungen, ihn aufzunehmen. Vielleicht war es die Angst vor der Folter, vielleicht sahen sie auch nur keine Chance ihn loszuwerden und so wurde Grinchelius aufgenommen. Seit diesem Jahre ist er nun also auch in dieser Band tätig.

In einem Wintermonat des Jahres 2012 trat der ehemalige Bassgitarrenzupfer von „Bad Stuff“ Olaf Ogernase an Grinchelius heran und fragte ihn, ob er denn das Schlagwerk von „Exoriente – Spielleute des Ostens“ malträtieren möchte. Nach einigen Überlegungen und gereizt von der Herausforderung sagte Grinchelius zu und ist nun seit Beginn des Jahres neben seinen anderen Spielkapellen Schlagwerker von „Exoriente – Spielleute des Ostens“.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann trommelt er auch noch heute innerhalb seiner Kapellen. Wer dies überprüfen möchte, sollte doch den ein oder anderen Auftritt besuchen ;-)

 

Grinchelius´s Top 3:

 

Bands:

1.    In Extremo
2.    Metallica
3.    Marilyn Manson


Alben:
1.    In Extremo – Sünder ohne Zügel   
2.    Nightwish – Wishmaster
3.    Metallica - Ride the Lightning


Filme:
1.    The Last Samurai
2.    Gladiator
3.    American History X


Bücher:
1.    Marilyn Manson - the long hard way out of hell
2.    Stephen King – ES
3.    Wolfgang Hohlbein – Katzenwinter


Hobbies:
1.    Schlagwerk malträtieren
2.    Konzerte besuchen
3.    Lesen


Essen:
1.    Fischstäbchen
2.    Hähnchen süß/sauer
3.    Vaters Salat


Trinken:
1.    Cuba Librè
2.    Campari – O
3.    Asti


Besondere Interessen:
1.    Meine Freundin
2.    Sonne
3.    Reisen

 

Grinchelius‘ Lebensphilosophie

„Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

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© ExorienteBand edit by Thomas Reiche